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TSV Langstadt 1909 e.V.
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Chronik 1934

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Wie es das Protokoll der Generalversammlung verlangte (die Generalversammlungen hielt man nun im Rathaussaal ab), wurde am 17.Mai 1934 das 25jährige Stiftungsfest des Turnvereins im kleinen Rahmen gefeiert, und zwar mit Kirchgang und anschließender Totenehrung auf dem Friedhof, dem sich der Kriegerverein und alle Ortsvereine anschlossen. Die Regie zu diesem Feste führte neben dem Führerrat der damalige Ortspfarrer und Turnbruder Becker.

Hier ein Auszug aus dem Protokollbuch, was bestätigt, dass der Rahmen doch nicht so klein ausgefallen war:
"Der Festzug stellte sich in der Babenhäuser Strasse auf, voran die Fliegerkapelle Babenhausen mit dem folgenden Kriegerverein, dem Gesang- und Turnverein Babenhausen und Harreshausen. Der Gesangverein "Liederkranz" empfing mit einem Begrüßungslied den Festzug und die Festgäste auf dem Festplatz (im Markwald), Turnbruder Keil hielt die Festansprache. Es folgte ein turnerisches Treiben auf dem Turnplatze, wobei die Turnerinnenabteilung des Turnvereins Babenhausen mustergültige Übungen zeigte. Die Leiterin, Frau Gunkel, mahnte die Langstädter Frauen und Mädchen, sich dem Turnverein anzuschließen. Das turnerische Treiben ging bis sich der Tag neigte. Anschließend versammelten sich die Mitglieder im Gasthaus "Zur Rose" zum Vereinsball. Bei der Gründerehrung ergriff Turnbruder Keil das Wort und mahnte die 16 Gründer, daß sie auch ferner dem Turnverein treu bleiben sollen und die Idee weiterhin so pflegen wie seither. Mit dem Turnerlied "Turner auf zum Streite" endete die Feier. Die Mitglieder blieben noch einige Stunden beisammen und mancher Alte Kämpfer von der Deutschen Turnerschalt schwang noch sein Tanzbein."

Der Chronist Georg Lück schreibt über den Turnverein nieder, dass die sportlichen Leistungen um das Jahr 1934 sich durchaus sehen lassen konnten und verweist auf die Vergleichskämpfe mit benachbarten Vereinen hin, wobei der gegen Babenhausen von der Langstädter Riege gewonnen wurde. Weiter gibt Georg Lück an, dass es ein Gefühl des Stolzes immer wieder war, wenn die Festteilnehmer und Sieger nach der erfolgreichen Teilnahme nach auswärtigen Turnfesten vom Bahnhof abgeholt wurden.