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TSV Langstadt 1909 e.V.
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Doppelspieltag endet mit ausgeglichenem Punktekonto


Mit dem 6:4 Auswärtserfolg in Busenbach und der 0:6 Niederlage zu Hause gegen den TTC eastside Berlin endete für die Damen des TSV das Wochenende mit dem einzigen Doppelspieltag in dieser Saison.

„Das wir mit 2:2 Punkten aus dem Wochenende gehen, damit war im Vorfeld zu rechnen. Der Sieg in Busenbach war aber sehr hart erkämpft. Die Niederlage gegen den Serienmeister aus Berlin war eingeplant, aber hier hat sich unser Team trotz der hohen Niederlage nicht schlecht verkauft und den vielen Zuschauern tollen Tischtennissport gezeigt“ so der sportliche Leiter Manfred Kämmerer.

Beim Auswärtserfolg in Busenbach war insbesondere das vordere Paarkreuz nicht zu schlagen. Petrissa Solja und Cheng Hsien-Tzu holten nicht nur alle ihre vier Einzel sondern gewannen auch noch ihr Doppel. Dazu behielt Anne Bundesmann im letzten Einzel des Tages die Nerven und holte mit ihrem 3:1 Erfolg den Siegpunkt zum 6:4. Einzig die zuletzt so starke Janina Kämmerer ging leer aus.

Coach Thomas Hauke:“Das Peti ihr Spiel gegen Tanja Krämer bei 6:10 im Entscheidungssatz noch gedreht hat, war Wahnsinn. Das hatte ich innerlich eigentlich schon als Niederlage abgehakt, bevor Peti nochmal wahnsinnig stark zurückgekommen ist. Sehr gefreut hat mich der Erfolg von Anne, der ihr hoffentlich viel Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben wird“.

Am Sonntag war dann der Serienmeister vom TTC eastside Berlin in Langstadt zu Gast. Bereits im Vorfeld konnte man an den Aussagen der Berliner Trainerin Irina Palina erkennen, dass das Team aus Berlin gehörigen Respekt vor unserem Team hatte. „Gerade gegen das vordere Paarkreuz von Langstadt müssen wir höllisch aufpassen, Solja und Cheng sind immer für viele Punkte gut“ so die Aussage von Palina.

Deshalb trat Berlin auch in Bestbesetzung an. Sogar die portugiesische Nationalspielerin Yu Fu wurde erstmals in dieser Saison eingesetzt.

„So ein kleines bisschen Stolz sind wir schon, dass Berlin für Langstadt die größten Geschütze aufgefahren hat. Ich denke das zeigt den Respekt den man uns in der Liga inzwischen entgegen bringt“ so der sportliche Leiter Manfred Kämmerer mit einem kleinen schmunzeln.

Das Spiel selbst war dann eine relativ klare Angelegenheit. Die zuletzt bei internationalen Turnieren schon so starke Shan Xiaona lies Petrissa Solja wenig Möglichkeiten. Cheng hatte gegen die European Games Siegerin Yu Fu einen schweren Stand und verlor mit 1:3 Sätzen. Im hinteren Paarkreuz hatten die beiden Langstädter Eigengewächse Janina Kämmerer und Anne Bundesmann gegen die ungarische Nationalspielerin Georgina Pota und die schwedische Nationalspielerin Matilda Ekholm letztlich keine Chance. Am ehesten waren Möglichkeiten für einen Spielgewinn in den beiden Doppeln. Solja/Cheng hatten im ersten Satz fünf Satzbälle und im zweiten Satz bei 10:7 wiederum drei Satzbälle und konnten leider keinen davon verwerten. Sehr überzeugend gewannen sie dann den dritten und vierten Satz um jedoch zu Beginn des Entscheidungssatz gleich mit 0:5 in Rückstand zu geraten. Dieser Rückstand war dann leider auch nicht mehr aufzuholen. Ein sehr starkes Doppel lieferten auch Janina Kämmerer/Anne Bundesmann gegen die beiden internationalen Top-Spielerinnen Shan/Yu Fu. Dabei gingen sie sogar mit 2:1 Sätzen in Führung und hielten auch im Entscheidungssatz das Spiel bis zum Schluss offen. Mit 8:11 verloren sie dann zwar das Spiel, der Anerkennung des Publikums mit großem Applaus konnten sie sich jedoch gewiss sein.

Der guten Stimmung beim Team und den Zuschauern tat die Niederlage keinen Abbruch. Die Mannschaft wurde trotzdem mit einer La Ola-Welle gefeiert.

Coach Thomas Hauke:“ Berlin ist in dieser Saison sicher wieder die Übermannschaft in der Liga und da es keine Play-Offs gibt, werden sie auch immer mit einer sehr starken Mannschaft auflaufen, da kann kein anderes Team mithalten“.

Nach dem etwas verunglückten Saisonstart mit zwei Niederlagen, hat sich der TSV mit 6:6 Punkten ersteinmal in der Tabelle im Mittelfeld etabliert und kann den kommenden Aufgaben etwas entspannter entgegen sehen.

Bilder: Uwe Bachmann

Interview von Peti nach dem Spiel für das HR-Fernsehen

Stark gespielt: Cheng Hsien Tzu
Ganz knapp am Sieg vorbeigeschrammt: Unser Spitzendoppel !
Klasse-Leistung unseres Eigengewächs-Doppels !
La Ola nach einem 0:6: In Langstadt wird trotzdem gefeiert !